¡Vamos a Valencia! – Sonne, Strand und Sehenswürdigkeiten

 

Vom 25. bis 29. Mai ging es für den Spanisch-Grundkurs und den Biologie-Leistungskurs auf Kursfahrt nach Valencia. Gemeinsam mit Frau Kunze, Herrn Engmann und Herrn Ostheim flogen wir vom BER nach Spanien. Nach dem Abflug um 11 Uhr landeten wir gegen 14 Uhr in Valencia und bezogen unser Hostel.

Schon am ersten Tag zeigte sich, was die Woche prägen sollte: viel Sonne, gute Stimmung und jede Menge Freizeit. Nachdem wir angekommen waren, liefen wir gemeinsam etwa eineinhalb Stunden bis zum Strand. Dort spielten wir bis zum Sonnenuntergang Volleyball und genossen die ersten Stunden am Mittelmeer.

Jeden Morgen trafen wir uns um 8:30 Uhr zum Frühstück. Anschließend standen gemeinsame Programmpunkte auf dem Plan, bevor wir meist ab dem frühen Nachmittag unsere Zeit selbst gestalten konnten. Dieses Vertrauen seitens der Lehrkräfte wurde von allen sehr geschätzt und trug wesentlich zur entspannten Atmosphäre der Fahrt bei.

Am Dienstag erkundeten wir die Altstadt Valencias. Besonders beeindruckend war der Mercado Central, eine riesige Markthalle mit einer großen Auswahl an frischem Obst, Gemüse und Fisch. Danach besuchten wir das Museo Hortensia Herrero. Die Ausstellung verband moderne Kunst mit der historischen Architektur des Gebäudes. Anschließend nutzten wir unsere Freizeit für einen weiteren Ausflug an den Strand, diesmal mit dem Bus. Auch dort wurde bis in den Abend hinein Volleyball gespielt.

 

¡Hola, Valencia! Unser Abenteuer beginnt.
Valencia leuchtet – der Himmel nach Sonnenuntergang.

Der Mittwoch stand ganz im Zeichen der berühmten Ciudad de las Artes y las Ciencias. Die moderne Architektur und die außergewöhnlichen Gebäude waren sehr beeindruckend. Am Abend kochten wir gemeinsam in der Hostelküche Nudeln mit Bolognese-Sauce. Überhaupt verbrachten wir viel Zeit miteinander – unter anderem teilten wir uns im Laufe der Woche gleich drei riesige Wassermelonen mit jeweils rund zehn Kilogramm Gewicht. Auch die Gespräche mit anderen Gästen des Hostels sorgten für viele interessante Erlebnisse.

Am Donnerstag ging es nach dem Frühstück gemeinsam zum Strand von Cabanyal. Dort verbrachten wir den Großteil des Tages: Wir spielten Volleyball, gingen schwimmen, hörten Musik, aßen Wassermelonen und genossen das sommerliche Wetter. Einige von uns nahmen die spanische Sonne allerdings etwas zu locker und mussten die Folgen in Form eines Sonnenbrands tragen. Am Abend aßen wir gemeinsam in einem Restaurant, das kleine, leckere Pizzen servierte. Danach trennten sich die Wege: Während einige zurück ins Hostel gingen, zog es andere erneut an den Strand, wo sie bis zum Sonnenuntergang blieben. Zurück im Hostel ließen manche den Abend gemeinsam mit den Lehrkräften bei Kartenspielen auf der Dachterrasse ausklingen – teilweise bis weit nach Mitternacht.

Generell waren die Nächte während der Fahrt oft kurz. Dass man erst gegen vier Uhr morgens ins Bett kam, war keine Seltenheit. Entsprechend müde waren viele von uns am Ende der Woche. Dennoch überwog die Begeisterung deutlich. Die gesamte Gruppe funktionierte hervorragend, man konnte sich aufeinander verlassen, und das Zusammenleben verlief ausgesprochen harmonisch.

Am Freitag hieß es schließlich Abschied nehmen und die Heimreise antreten. Mit vielen neuen Erinnerungen, einigen Sonnenbränden und einer gehörigen Portion Schlafmangel kehrten wir nach Berlin zurück.

Rückblickend war die Kursfahrt nach Valencia für viele von uns eine der schönsten Schulfahrten überhaupt. Die Mischung aus kulturellem Programm, Freizeit, Strand und der besonderen Gemeinschaft machte die Woche zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Fridtjof und Jasper

Grüne Riesen, blaues Licht – Palmen wohin man schaut.
Sechs Uhr morgens, null Menschen, hundert Prozent Strandfeeling.