Verkehrssicherheitsberatung „Fit-für-die-Straße“

In Verbindung mit der Suchthilfe des Bezirksamtes Lichtenberg und der Berliner Polizei wurde vom 16.10. bis 18.10.2018 an der Max-Taut-Schule die Verkehrssicherheitsberatung „Fit-für-die-Straße“ durchgeführt. 

Das Projekt bot Schüler*innen aus allen Ausbildungsgängen die Chance, die eigene Verkehrssicherheit zu testen und zu verbessern. Dazu durchliefen sie zehn Stationen, bei denen sie in Gesprächen mit Polizeibeamten, Verkehrswacht, Technischem Hilfswerk, Ordnungsamt, Suchtpräventionstelle, Rettungssanitätern und dem Ordnungsamt Erkenntnisse über den Zusammenhang zwischen Drogenkonsum und Straßenverkehr gewinnen konnten. 

Die Schüler*innen absolvierten u.a. Reaktions- sowie Sehtests oder mussten unter den simulierten Bedingungen eines Drogenrauschs verschiedene Puzzles zusammenstecken und einen Parcours durchlaufen. Ein absolutes Highlight war der Fahrsimulator, bei dem die Schülerinnen und Schüler am eigenen Leib erfahren konnten, wie gefährlich das Fahren unter Einfluss von Alkohol oder Cannabis ist. 

Für Abwechslung sorgte zudem die Berliner Sportjugend, die mit kleinen Geschicklichkeitsspielen für gute Laune sorgte. Außerdem hatten die Teilnehmer*innen die Wahl zwischen zwei alkoholfreien Cocktails, die eine leckere und verkehrstechnisch unbedenkliche Alternative zu normalen Cocktails darstellen.

Am Abschlusstag der Veranstaltung wurden die Schüler*innen Zeugen einer echten Unfallbergung, die vor der Max-Taut-Aula durchgeführt wurde. Feuerwehr und Rettungskräfte befreiten dabei einen Dummy aus einem Autowrack und zeigten, wie schwierig und langwierig eine solche Rettungsaktion sein kann. 

Zudem wurden nach Auswertung der Fragebögen auch die Sieger der Veranstaltung gekürt. Den ersten Platz belegte die Klasse 3B61, die sich über den Gewinn von Kinogutscheinen sehr freute.

Insgesamt stieß die Verkehrssicherheitsberatung „Fit-für-die-Straße“  auf äußerst positive Resonanz und wird hoffentlich im kommenden Jahr wieder durchgeführt.

S. Boots